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Anmeldefrist für Event ist abgelaufen!

Grenzschlängeln bei den Zähnen der Alten

gehen über einsame Gräte zwischen dem Val Colla und dem lago di Ceresio

Datum/Dauer

Do, 23.05.2024 - Fr, 24.05.2024 (2 Tage)

Organisierende Gruppe

Stammsektion Senioren Tourengruppe

Eventnummer

2024-13581

Veranstaltungsort/Ausgangspunkt

Sottoceneri

Leistungen/Preis

Fahrkarte mit Halbtax: Luzern - Bré sopra Lugano ca. Fr. 35.- und Cimadera - Luzern ca. Fr. 40.- / Übernachtung in der capanna Pairolo mit Halbpension Fr. 71.-

AGB (Auszug Kurs- und Tourenreglement)

Anmeldung möglich

Vom 05.01.2024 bis zum 30.04.2024

Bestätigte Anmeldungen

noch 1 freie Plätze (4/5)

(min. 2 Teilnehmende)

Anmeldung

Online-Anmeldung

Touren-Typ

Wanderung

Schwierigkeit

T5 (Anpruchsvolles Alpinwandern)

Voraussetzungen/Anforderungen

sicheres Gehen in steinigem, steilen und weglosen Gelände. Queren steiler Grashänge, etwas ausgesetzt.

Route/Details

1. Tag: mit Zug und Bus nach Bré sopra Lugano (800m). Aufstieg zum Monte Boglia (1516m) und über die Denti della Vecchia (Sasso Grande, 1499m, T5) zur Capanna Pairolo (1347m).
2. Tag: von der Capanna Pairolo gehen wir über die grüne Grenze zur alpe di Dasio im Valsolda. Aufstieg zur Krete mit tollen Tiefblicken, über die Cime di Noga (1511m + 1517m) zum Monte Pradè (1607m) und auf Il Torrione (1805m, T5). Abstieg via Cima di Fojorina (1810m), Cima dell'Oress (1706m) nach Cimadera (1082m) und Heimreise. Ankunft in Luzern um 20:41 Uhr.

Profil

1. Tag: Aufst: 1200 Hm/5 h, Abst: 600 Hm/2 h
2. Tag: Aufst: 700 Hm/3 h, Abst: 1000 Hm/3 h

Anreise mit

ÖV

Zeit und Treffpunkt

Treffpunkt im Zug nach Lugano oder in Bahnhofunterführung Lugano beim Funi, dann gemeinsame Weiterreise. Luzern ab 08:18 Uhr nach Lugano. Tourenleiter steigt in Bellinzona zu.

Benötigtes Material

gute Schuhe für steiniges Gelände, Stöcke empfehlenswert, evt. leichten Sommerpickel mitnehmen. Utensilien zum Übernachten

Sonstiges

Für die Übernachtung in der capanna Pairolo sind Hüttenschlafsack und Kissenbezug Pflicht. Selbstverständlich tragen wir unsere Abfälle selber ins Tal runter.