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Bau des Aarbiwaks

Aarbiwakskizze von R. Becker
Setzen der Bodenplatten
Helimontage
Rudolf Becker im "Büro"

Der unermüdliche Ruedi Becker reichte wieder ein Projekt ein und zwar am heutigen Standort. Er berechnete einen Schneedruck von 1600 kg/m² und einen Winddruck von 175 kg/m².

Er stellte das ganze Projekt mit sämtlichen Plänen der Sektion gratis zur Verfügung. Der Sektionsvorstand und das CC stimmten zu.

 Der Neubau war zuerst für den Sommer l975 geplant. Infolge Terminschwierigkeiten mit der Hoch und Tiefbau AG, Interlaken, musste der Baubeginn auf Sommer 1976 verschoben werden.

Der Hüttenchef Sigi Angerer war im Sommer 1976 Teilnehmer einer Expedition und Erstbesteigung in Grönland. Aus diesem Grunde übernahm Matthäus Brefin seine Funktion als Hüttenchef  und Organisator des Baues vom neuen Biwak. In dieser Funktion ist er auch als Biwakwart bis Ende 2003 am Biwak hängen geblieben. Sein Sohn Markus Brefin hat von ihm dieses Amt ab dem Jahre 2004 übernommen.

Unter der Bauleitung vom 74 jährigen Ruedi Becker erstellten 8 Fronarbeiter der Sektion Pilatus und 4 Arbeiter der Firma HTI Interlaken vom 5. – l7. Juli 1976 das neue Biwak an sicherer Stelle unterhalb des ersten Biwaks, direkt an die Felswand. Von den Fronarbeitern waren 6 Fachleute aus dem Baufach, welche ihre Ferien opferten. Dank relativ gutem Wetter konnte die Arbeit in toller kameradschaftlicher Arbeit unfallfrei ausgeführt werden. Einzig unser „Bohrmaschinendoktor“ und Mechaniker musste mit einer Rauchgasvergiftung ausgeflogen werden.

Die gesamten Baukosten betrugen Fr. 75'000.-