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Bau des 1. Biwaks

Gerüst 1. Biwak
Vom Sturm weg gefegt
1. Biwak im Bau
"Trümmerbiwak"

Unter der Leitung des Hüttenchefs Sigi Angerer versuchten verschiedene Frondienstler im Sommer/Herbst l973 den Bau des neuen Biwaks vorzunehmen. Das Wetter spielte nicht mit. Es wurde Anfangs November, bis endlich mit Arbeiten begonnen werden konnte. Die Stunden sind nicht zu zählen, bis Sigi immer wieder neue Helfer gefunden hatte, welche Ferien und Freizeit dem Bau zur Verfügung stellen wollten. Ein Wintereinbruch unterbrach wiederum die Arbeiten.

Am l4. April 1974 zog Sigi mit einer Gruppe freiwilligen Helfern und dem Spengler mit den Skiern im heftigen Schneesturm zum Biwak. Bei ihrer Ankunft war das Biwak verschwunden und nur noch einige Balkentrümmer zeugten davon, dass ein starker Sturm das Biwak von seinen Stahlpfosten weg auf den Gletscher hinunter geweht hat.  Nach einer Biwaknacht bei 13 Grad unter Null wurde anderntags die traurige Nachricht nach Hause gebracht. Am l5. Juni l974 zog Sigi wiederum  mit drei Helfern zum Biwakplatz. Es wurde der Gletscher gereinigt, 24 Decken auf dem Gletscher gefunden und drei Matratzen. Aus den Trümmern bauten sie ein kleines Hüttlein,  in welchem drei bis vier Personen Unterschlupf  fanden. Bis zum Neubau des neuen Biwaks haben 65 zahlende Gäste übernachtet.